Geomantieausbildung 2010
Januar 14, 2010 | Category: Allgemein | Leave a Comment
Für alle Interessierten!
Im März 2010 beginnt am Institut für Raum und Mensch eine neue Geomantieausbildung.
Rythmisches Meißeln
Dezember 5, 2009 | Category: Seminar | Leave a Comment
Diesmal trafen wir uns in St.Georgen am Längsee, in Kärnten. Wir waren in einem Kloster, von dem aus man direkt zum Längsee sah, untergebracht. Nach einem gemeinsamen “eintrommeln” widmeten wir uns den Kosmogrammen, welche wir schon in einem vorigen Seminar entwickelt hatten. Diese adaptierten wir so, dass sie meißelfähig wurden. Jeder suchte sich einen Marmorblock aus und wir legten dann auch gleich los. Nach den ersten Versuchen trat bei mir ein kurzer Moment der Ernüchterung ein, da sich das meißeln doch schwieriger gestaltete als erwartet. Dank Hans, der uns zeigte wie man mit den verschiedenen Meißeln umgeht, waren die ersten Übungsformen jedoch rasch umgesetzt. Am nächsten Morgen trommelten wir uns wieder wach und meißelten tagsüber sehr intensiv. Abends kam Marina und erleuterte uns das Gruppenhoroskop. Es war sehr interessant was es über unsere Gruppe aufzeigte. Wir sind im Sternzeichen Wassermann. Der letzte Tag brach an, wir stellten unsere Kosmogramme fertig und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Jedes war sehr persönlich, anders und berührend. Mir machte das meißeln sehr viel Freude. Den Prozess, wie ein Kosmogramm entsteht und es dann im Stein langsam Form annimmt, finde ich sehr spannend. Es war eine richtige Entdeckungsreise zu mir selbst und eine sehr wertvolle Erfahrung. Danke an alle!
Leave a Comment | PermalinkGeomantie und Pflanzen
November 15, 2009 | Category: Seminar | Leave a Comment
Das Seminar fand in Naggl, am schönen Weissensee, in Kärnten statt. Schon bei der Hinfahrt hat mich die Kraft der Landschaft berührt und ich war sehr beeindruckt. Wir begannen mit einer Einstimmungsmeditation zu unserem Herzzentrum. Die aufgetauchten inneren Bilder zeichneten wir auf ein Blatt Papier. Dieses wurde dann wieder in der Runde verteilt. Ohne dass wir wussten, von wem die Zeichnung war, schrieben wir unsere Assoziationen auf das Blatt. Es war sehr spannend, als wir uns dann in der Runde austauschten. Die nächsten zwei Tage verbrachten wir großteils im Freien und widmeten uns jeweils sehr intensiv den Blumen, Sträuchern und Bäumen. Mir wurde in diesem Seminar bewusst, wie es sich anfühlt, wenn ich mit einer Pflanze ein gemeinsames Holon bilde und eine sehr persönliche Erfahrung, in diesem Raum, entsteht.
Als Blume wählte ich einen Rotklee. Diese Begegnung möchte ich ein wenig genauer beschreiben, da ich sehr überrascht war, wie vielschichtig die Erfahrung mit einem so kleinen Pflänzchen sein kann. Ich setzte mich gemütlich hin und schloss meine Augen. Nach einem kurzen Moment spürte ich eine Verbindung und fühlte den gemeinsam entstehenden Raum. Vor meinem inneren Auge wuchs der Rotklee immer wieder aus sich heraus, bis er ein wenig größer als ich war. Mein Herzchakra ging in Resonanz und ich blieb absichtslos in dieser Stille. Ich spürte die Botschaft, dass alle Klees Eines sind und miteinander verbunden. Es ging auch um das Aufweichen von Begrenzungen sowie einer Aktivierung des Stirnchakras. Diese Informationen nahm ich intuitiv war. Es sind nicht direkt Worte, sondern vielmehr eine Art von Energie und Gefühl, aus dieser sich die Gedanken formen. Dann, plötzlich, nahm ich eine neue Ebene des Rotklees war. Es war der Geist der Pflanze. Er spürte sich nochmals feiner, eingewobener und klarer an. Da wurde mir bewusst, was es bedeutet, wenn man vom Geist der Pflanzen redet, dass es ihn gibt, dass er spürbar und wirksam ist und wie wichtig es ist, mit ihm in Kontakt zu treten um die Essenz von Pflanzen und unseres gesamten Planeten zu erfahren und zu berühren. In der nächsten Phase der Wahrnehmung strömte ein violettes Licht aus der Blüte, umhüllte mich und fühlte sich sehr friedlich an. Dankbar löste ich mich wieder und war sehr erfüllt von dieser Begegnung, die mir Kraft, Klarheit und Vertrauen schenkte.
Diese Art der Wahrnehmung übten wir auch mit Sträuchern und Bäumen. Jede Begegnung ist anders, einzigartig und berührend. In mir spürte ich den Drang, die Kraft dieser Erfahrungen nach Außen zu bringen, um damit auch andere so zu berühren, wie ich es erfahren durfte.
Übungswochenende
Oktober 26, 2009 | Category: Seminar | Leave a Comment

Wieder einmal waren wir zu Gast in Bad Aussee. Zu Beginn fuhren wir zum Altausseer See und stimmten uns auf das bevorstehende Übungswochenende ein. Jeder einzelne hörte in sich hinein und wir sammelten die Themen, mit welchen wir das Seminar gestalteten. Den nächsten Tag begannen wir mit einer Reise zum inneren Kind. Es war sehr berührend und persönlich, tat gut, gab Kraft und förderte Klarheit. Klarheit zum Wesen des so genannten inneren Kindes, sowie zur eigenen Beziehung zu ihm. Dann fuhren wir zu einem sehr erdigen Platz und begaben uns in die Wahrnehmung. Es ist mittlerweile schwierig für mich, die Erfahrungen in den normalen Sprachgebrauch zu bringen. Teilweise öffnen sich Dimensionen, in denen ich mich als Zuseher einer fremden Welt empfinde. Einer Welt, die den alltäglichen Sinnen verborgen bleibt.Ich habe allerdings das Gefühl, dass es nur darauf ankommt, wohin man schaut. Diese Welten liegen einfach nicht im alltäglichen Fokus. Sie sind faszinierend und anziehend. Je mehr ich mit ihnen vertraut werde, desto stärker wird meine Überzeugung, dass der Kontakt zu ihnen sehr hilfreich und essentiell ist. Sie vermitteln ein Gefühl der Ganzheit, der Verbindung von Geist und Materie.
Leave a Comment | PermalinkGeomantische Systeme I
Oktober 1, 2009 | Category: Seminar | Leave a Comment
Wieder einmal trafen wir uns im Ausseerland. Diesmal ging es um das Erfassen groß- und kleinräumiger Systeme in der Geomantie. Wir lernten welche unterschiedlichen “Organe” in einem Holon vorkommen können. Mir gefällt am besten die Definition eines Holons als ein Ganzes, das wiederum Teil eines anderen Ganzen ist. So gesehen besteht unser Planet, wir selbst und das gesamte Universum aus einer ganzen Menge an Holonen, die sich gegenseitig durchdringen. In jedem Holon findet man nun, angelehnt an das Chakrensystem des Menschen, die sieben Grundqualitäten an bestimmten Plätzen wieder. Weiters gibt es Orte, an denen Lebensenergie von der Erde “eingeatmet” und wieder “ausgeatmet” wird. Es gibt Yin und Yang Punkte, Bereiche, die eine koordinative Aufgabe haben und Verbindungslinien, die die Landschaft durchziehen. Je tiefer man in diese Systematik eintaucht desto komplexer werden die Zusammenhänge. Wir analysierten zwei Systeme und versuchten, die wahrgenommen Plätze in das geomantische System einzuordnen, was nicht immer ganz einfach war :). Schlussendlich kann ich sagen, dass sich mein Blick für diese Zusammenhänge zunehmend öffnet und ich es sehr spannend finde, immer tiefer in die geomantische Welt einzutauchen.
Das obere Bild zeigt den Gallhofkogel in Bad Aussee. Am Gipfel befinden sich die weiße, schwarze und rote Göttin, welche sehr selten in dieser Dichte auftreten. Ich habe meine Empfindungen durch Symbole ausgedrückt und in dem Bild dargestellt.
Leave a Comment | PermalinkKosmogramme
August 4, 2009 | Category: Seminar | Leave a Comment
Diesmal fand unser Seminar in St.Michael bei Bleiburg in Kärnten statt. Thema waren Kosmogramme. Mit einem Spaziergang, bei dem der Fokus auf die verschiedenen Formen in der Umgebung lag, starteten wir in die Welt der Symbole. Durch die zahlreichen Skizzen konnten wir die Vielfalt der Formen um uns herum gut erkennen. Dank Marina begannen wir tanzend den nächsten Tag. Wir beschäftigten uns mit dem inneren Wesen von Formen und Materialien. Es war für mich sehr spannend zu erleben, wie unterschiedlich sich beispielsweise ein größeres Schneckengehäuse und ein Stein innerlich anfühlen. Dieses Gefühl und die innere Bilder stellten wir in Form von Zeichnungen dar.
Immer näher kam die Übung zum persönlichen Kosmogramm das wir später meiseln werden. Als es soweit war wählte ich das Thema „Berufliche Entwicklung“ und lies mich dazu inspirieren. Nach zahlreichen Skizzen hatte ich es tatsächlich auch vor mir und ich freue mich schon sehr auf das meiseln.
Intuition und Inspiration
Mai 27, 2009 | Category: Seminar | Leave a Comment
Das Seminar fand in der Krakauebene in der Steiermark statt. Thema war die Schulung der eigenen Intuition und das Öffnen für Inspiration. Wir lernten “Werkzeuge” für die intuitive Begegnung mit Plätzen, Pflanzen, Steinen und allen weiteren Elementen der Natur kennen.
Wir machten eine Reise nach Innen, bei welcher wir unseren persönlichen Zugang zur Erdseele kennen lernten. Es war für mich eine sehr tiefgreifende, persönliche Erfahrung, in der ich einem bisher unbekannten Aspekt von mir begegnet bin.
Des Weiteren erforschten wir unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten, indem wir für ca. drei Stunden die Augen verbunden bekamen und uns von Renate und Erwin führen ließen. An verschiedenen Plätzen erspürten wir deren Qualitäten und drückten sie durch inspiriertes Zeichnen aus.
Mittels einer meditativen Reise hoch über der Krakauebene konnten wir intuitiv die großräumigen Strukturen des Gebietes erfassen.
Den Abschluss bildete eine sehr schöne und aktivierende Begegnung mit dem Element Wasser, welches ich unglaublich ursprünglich und lebendig wahrnahm.
Neben unseren Erfahrungen mit der Landschaft lernten wir von Josef ein paar Jodler, die wir dann auch gleich fleißig der Umgebung mitteilten.
Workshop
Mai 27, 2009 | Category: Allgemein | Leave a Comment
Am 19.Juni 09 findet von 11-14 Uhr im Rahmen einer Kulturveranstaltung mein Workshop zu den nicht sichtbaren Raumqualitäten Rund um den Genochmarkt in Stadlau statt.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!
Schon in der Früh, am Bahnhof in Wien konnte ich einen beeindruckenden Sonnenaufgang genießen. Der Zug nach Venedig fuhr ein und ich war schon sehr gespannt, was mich in den nächsten Tagen erwarten würde. Die acht Stunden Zugfahrt vergingen wie im Flug und in Venedig ging es weiter mit einem Vaporetto (entspricht unseren Öffis - nur am Wasser) zu unserer Unterkunft.
Gleich darauf trafen wir alle zusammen und Marco Pogacnik gab uns einen ersten Einblick in das geomantische System von Venedig.
Die Fläche der Stadt spiegelt die Form eines Fisches wieder, dieser steht quasi symbolisch für Venedig. In den kommenden Tagen lernten wir eine Vielzahl von Bereichen mit ihren entsprechenden Aufgaben und Geschichten kennen.
Venedig besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, welche durch den Canal Grande getrennt werden. Die Hauptverbindung bildet die Rialtobrücke.
Zu Beginn unserer Reise in das verborgene Venedig stimmten wir uns durch eine symbolische Darstellung dieser beiden Teile und derer Verbindung mittels einer Handbewegung ein. Wir begannen beim Kronenchakra, welches die Verbindung zum Kosmos bildet und lernten im Laufe der kommenden Tage sehr viele Orte mit den unterschiedlichsten Qualitäten kennen.
Sehr beeindruckt haben mich die Basilica di San Marco, Santa Maria dei Miracoli und ein Garten der Familie Groggia.
Die Basilica di San Marco wirkte auf mich sehr mystisch und ich hatte das Gefühl, förmlich mit Information überschüttet zu werden. Es gibt dort eine Reihe von Ornamenten, Bildern, Statuen und ein riesiges, mit Gold überzogenes Kirchengewölbe das mich wirklich fasziniert hat.
In der Kirche Santa Maria dei Miracoli nahm ich sehr schnell eine heilige Atmosphäre und eine starke Ruhe wahr. Es ist ein Ort, an dem ich eine lange Zeit bleiben könnte und an dem ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Der kleine Park war Teil eines Atmungssystemes. Das ist so zu verstehen, dass es im Erdsystem Punkte gibt, an denen Energie einfließt und Punkte an denen diese Energie wieder ausströmt. Diese werden Ein - und Ausatmungspunkte genannt. Es war für mich wieder ein Ort, an dem ich lange verweilen könnte, und der sehr entspannend auf mich wirkte. Wir drückten diesen Energiefluss durch die Bewegung unsere Hände aus, was ich als sehr stimmig empfand.
Die drei Plätze sind nur ein kleiner Auszug an Eindrücken, die ich in Venedig sammeln durfte. Es war sehr viel Information und gerne würde ich nochmals hinfahren, um mich in Ruhe all diesen besonderen Orten zu widmen.
Insgesamt hat mich die wässrige Qualität von Venedig sehr angesprochen. Ich habe es genossen, immer von Wasser umgeben zu sein und diesem Element in dieser schönen Stadt zu begegnen.
Das Bild oben zeigt ein Ornament in der Basilica di San Marco.
Im Track habe ich versucht, mein Erleben in Venedig auszudrücken
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1 Comment | PermalinkSpirale_6-e
April 11, 2009 | Category: Allgemein | Leave a Comment
Spirale im Waldviertel.
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